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KomRüBer

Konzept, Umsetzung und Evaluation einer überbetrieblichen Bewegungsnachbarschaft unter Nutzung kommunaler und regionaler Strukturen

Zusammenfassung

Das Bundesministerium für Gesundheit hat der Deutschen Sporthochschule Köln und dem BGF-Institut der AOK Rheinland/Hamburg den Zuschlag für ein dreijähriges gemeinsames praxisorientiertes Forschungsprojekt gegeben. Im Zentrum des Vorhabens schließt sich unter Nutzung kommunaler und regionaler Strukturen ein Technologiepark als Unternehmensnachbarschaft für mehr Bewegung zusammen. Die Deutsche Sporthochschule Köln leitet das Projekt.

Ziel:

Gemeinsam mit Unternehmen und kommunal-regionalen Partner*innen werden verhaltens- und verhältnisorientierte Konzepte zur Bewegungsförderung in der betrieblichen Gesundheitsförderung partizipativ entwickelt, modellhaft in der Bewegungsnachbarschaft umgesetzt und evaluiert. Ziel ist es unter anderem, Erfolgsfaktoren für die Bewegungsförderung im betrieblichen Setting zu identifizieren.

Nutzen für Unternehmen:

Unternehmen profitieren von einem nachhaltig aufgebauten Gesundheitsnetzwerk vor Ort. Es werden bewegungsunterstützende Strukturen und vielfältige bewegungsbezogene Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung geschaffen.

Nutzen für Verantwortliche im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

Mit einem Leitfaden zur Initiierung und Etablierung von überbetrieblichen Bewegungsnachbarschaften und einem Schulungskonzept zum Management einer Bewegungsnachbarschaft entwickeln wir Tools, mit denen auch Sie sich auf den Weg machen können eine überbetriebliche Bewegungsnachbarschaft zu etablieren.

Rahmendaten

Laufzeit: 06/2019 bis 05/2022

Förderer: BMG

Projektleitung: Deutsche Sporthochschule Köln

Projektpartner:
Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH,
IQIB – Institut für qualifizierende Innovationsforschung und -beratung gGmbH

Ansprechpartner

Carina Hoffmann
M.A. Rehabilitation und Gesundheitsmanagement
Referentin Forschung & Entwicklung

Tel.: 0221 27180-162
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