Ausgabe 7/2026
IN-Nachrichten
Nach einem Spaziergang im Park oder einer Mittagspause im Grünen fühlen wir uns oft entspannter und innerlich sortiert. Den positiven Effekt der Natur können wir (auch im Arbeitskontext) gezielt einsetzen, um unserer Psyche häufiger mal etwas Gutes zu tun. Außerdem in diesem Monat: Wie können Unternehmen die Vielfalt in interkulturellen Teams zu ihrer ganz besonderen Stärke machen? Wir schauen uns an, worauf ankommt, wenn Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen zusammenarbeiten. Hülsenfrüchte sind reich an wertvollen Nährstoffen und können sich positiv auf viele Herz-Risikofaktoren auswirken. Lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie häufiger mal Linsen, Erbsen oder Bohnen auf den Tisch. Die AOK/BGF-Gesundheitspreise 2026 wurden verliehen – zum Video geht es hier.
Im August macht die IN Ferien - kommen Sie gesund und mit kühlem Kopf durch die kommenden Wochen. Im September sind wir mit neuen Themen aus der BGF wieder für Sie da!
Natur wirkt: Warum grüne Räume unserer Psyche guttun
Die meisten Menschen kennen es aus eigener Erfahrung: Nach einem Spaziergang im Park, ein paar Minuten am Wasser oder einer Mittagspause im Grünen fühlen wir uns oft ruhiger, klarer und innerlich sortierter. Gedanken, die vorher festhingen, kommen wieder in Bewegung. Manchmal entsteht genau dann eine neue Idee, wenn wir aufhören, angestrengt danach zu suchen.
Zwei bekannte Theorien aus der Umweltpsychologie helfen dabei, diese Wirkung zu verstehen. Die Stress Reduction Theory von Ulrich beschreibt, dass bestimmte Naturreize — zum Beispiel Pflanzen, Wasser, offene Räume, erkennbare Muster und übersichtliche Landschaften — auf einer evolutionär geprägten Ebene Sicherheit vermitteln können. Dadurch entstehen positive Emotionen, Wohlbefinden und innere Ruhe (Ulrich, 1984; Ulrich et al., 1991).
Die Attention Restoration Theory von Kaplan und Kaplan setzt an unserer Aufmerksamkeit an. Im Alltag müssen wir uns häufig gezielt konzentrieren, Informationen verarbeiten und Störungen ausblenden. Diese gerichtete Art der Aufmerksamkeit ist wichtig, aber begrenzt. Natürliche Umgebungen helfen, diese erschöpfte Aufmerksamkeit zu regenerieren. Blätter im Wind, Lichtreflexe, Vogelstimmen oder Wolkenbewegungen ziehen uns in den Moment, ohne uns zu überfordern (Kaplan & Kaplan, 1989).
Diese Wirkung zeigt sich auch in empirischen Untersuchungen. Personen erholten sich nach Stresssituationen schneller, wenn sie anschließend natürliche statt städtische Umgebungen sahen (Ulrich et al., 1991). Patientinnen und Patienten mit Blick ins Grüne nach einer Operation hatten kürzere Krankenhausaufenthalte und benötigten weniger starke Schmerzmittel als Personen mit Blick auf eine Mauer (Ulrich, 1984). Auch Forschungen zum sogenannten Waldbaden beschreiben positive Effekte von Waldaufenthalten auf Stresserleben, innere Ruhe und Wohlbefinden (Miyazaki, 2018).
Natur kann aber nicht nur beruhigen, sondern auch das Denken verändern. Wenn wir draußen unterwegs sind, entstehen Abstand und Bewegung – innerlich wie äußerlich. Das kann helfen, Gedanken neu zu sortieren, die eigene Perspektive zu erweitern oder kreative Lösungen zu entwickeln. Dieser Effekt wird im sogenannten Naturcoaching genutzt, bei dem Einzelpersonen oder Gruppen draußen begleitet werden, um persönliche Reflexion, Perspektivwechsel und Entscheidungsprozesse zu fördern. Passend dazu zeigte eine Studie, dass ein mehrtägiger Aufenthalt in der Natur ohne digitale Ablenkung die kreativen Problemlöseleistungen deutlich verbesserte (Atchley, Strayer, & Atchley, 2012).
Für den Alltag bedeutet das: Die Natur bewusst integrieren. Und dafür braucht nicht immer den Wald oder einen ganzen Tag im Grünen. Schon kleine Ortswechsel können helfen: ein Telefonat im Gehen, eine bewusste Pause draußen, ein Spaziergang vor einer wichtigen Entscheidung oder ein Gespräch auf einer Parkbank statt im Innenraum.
Für Unternehmen kann es ein erster Schritt sein, bestehende Formate bewusst naturnäher zu gestalten: Pausen draußen ermöglichen, Spaziergänge als Gesprächsformat etablieren oder BGM-Angebote, wie zum Beispiel zum Thema Stressmanagement oder Teamentwicklung, stärker mit Bewegung und Erleben im Freien zu verbinden. Auch kreative Arbeitsphasen können nach draußen verlegt oder größere Veranstaltungen durch kurze Natur- und Frischluftpausen ergänzt werden.
Hilfreiche Reflexionsfragen für den eigenen Alltag können sein:
- Welcher Ort draußen tut mir gut?
- Bei welchen Themen hilft es mir, sie nicht am Schreibtisch, sondern in Bewegung zu durchdenken?
- Welche Pause wäre heute erholsamer: zehn Minuten Bildschirmzeit oder zehn Minuten draußen?
- Welches Gespräch würde vielleicht gewinnen, wenn es nicht im Besprechungsraum, sondern draußen stattfindet?
Im BGF-Institut beschäftigen wir uns damit, wie Arbeit so gestaltet werden kann, dass sie psychische Gesundheit stärkt – zum Beispiel durch Naturerfahrungen, Bewegung und bewusste Erholungsräume im Arbeitsalltag. Genau daran knüpft auch unser aktuelles Forschungsprojekt NatFair an: Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung untersucht unser Team Forschung und Entwicklung gemeinsam mit ausgewählten Kundenunternehmen, wie Naturerfahrungen praxisnah, wirksam und passend zu betrieblichen Rahmenbedingungen gestaltet werden können.
Sprechen Sie uns gerne an:

Elisa Dörpinghaus
M.Sc. Wirtschaftpsychologie
Beraterin Gesundheitsmanagement
Tel. +49 162 1079473
E-Mail: elisa.doerpinghausbgf-institutde
Quellen:
Atchley, R. A., Strayer, D. L., & Atchley, P. (2012). Creativity in the wild: Improving creative reasoning through immersion in natural settings. PLOS ONE, 7(12), e51474.
Kaplan, R., & Kaplan, S. (1989). The experience of nature: A psychological perspective. Cambridge University Press.
Miyazaki, Y. (2018). Shinrin Yoku – Heilsames Waldbaden. Springer.
Ulrich, R. S. (1984). View through a window may influence recovery from surgery. Science, 224(4647), 420–421.
Ulrich, R. S., Simons, R. F., Losito, B. D., Fiorito, E., Miles, M. A., & Zelson, M. (1991). Stress recovery during exposure to natural and urban environments. Journal of Environmental Psychology, 11(3), 201–230.
Mehr als Diversity: Interkulturelle Zusammenarbeit wirksam gestalten
Die Zusammenarbeit in interkulturellen Teams ist in vielen Unternehmen längst Alltag. Mitarbeitende mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen arbeiten gemeinsam an Projekten, betreuen Kundinnen und Kunden, übernehmen Verantwortung und gestalten zusammen Arbeitsprozesse. Diese Vielfalt bietet große Chancen, bringt aber auch Herausforderungen mit sich, die Unternehmen aktiv gestalten müssen.
Denn erfolgreiche Zusammenarbeit entsteht nicht automatisch. Unterschiedliche Wertvorstellungen, Kommunikationsstile, Erwartungen an Führung, Teamarbeit und Verantwortung können zu Missverständnissen führen. Auch der Umgang mit Zeit, Feedback, Konflikten oder Entscheidungen kann je nach kulturellem Background unterschiedlich sein. Werden diese Unterschiede nicht erkannt, entstehen schnell Irritationen, Unsicherheit oder Frustration im Team. Unternehmen, die die kulturelle Vielfalt jedoch nicht als Hürde, sondern als Stärke verstehen, haben die Chance, dieses Potenzial für ihren Unternehmenserfolg zu nutzen.
Interkulturelle Zusammenarbeit braucht Bewusstsein, Offenheit und klare Strukturen. Wichtige Voraussetzung ist dabei, dass Führungskräfte und Mitarbeitende verstehen, wie kulturelle Prägungen Wahrnehmung, Verhalten und Kommunikation beeinflussen können. Entscheidend sind dabei Empathie, Vertrauen, ein wertschätzendes Miteinander, kulturelle Sensibilität und die Bereitschaft, eigene Gewohnheiten zu reflektieren. Vielfalt kann neue Perspektiven eröffnen, Problemlösungen verbessern, die Unternehmenskultur bereichern und die Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen stärken. Voraussetzung ist, dass Vielfalt bewusst begleitet und professionell gestaltet wird - dafür braucht es keine Standardlösungen, sondern passende Konzepte, die zur jeweiligen Organisation, Branche und Teamstruktur passen.
Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner KIIK e.V. unterstützen wir mit dem Angebot Interkulturelle Zusammenarbeit Unternehmen dabei, die notwendigen Kompetenzen im Umgang mit kultureller Vielfalt im eigenen Betrieb aufzubauen.
Die Teilnehmenden erfahren, was interkulturelle Kompetenz ausmacht und lernen typische Herausforderungen in vielfältigen Teams kennen. Sie erhalten praktische Hinweise für den Arbeitsalltag und entwickeln Strategien, um Kommunikation, Zusammenarbeit und Integration nachhaltig zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen dabei praxisnahe Impulse, konkrete Handlungsmöglichkeiten und die Gestaltung eines Arbeitsklimas, das Unterschiede respektiert und Zusammenarbeit stärkt.
Ihr Kontakt im BGF-Institut:

Kristina Büttenbender
M.Sc. Healthcare Policy, Innovation & Management
Referentin Forschung & Entwicklung
Tel. +49 172 2717048
E-Mail: kristina.buettenbenderbgf-institutde
Gut fürs Herz: Warum Hülsenfrüchte öfter auf den Teller gehören
Hülsenfrüchte zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Linsen, Erbsen, Kichererbsen, Soja- und andere Bohnenarten, Lupinensamen sowie Erdnüsse sind reich an Ballaststoffen, Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen - Hülsenfrüchte sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung.
Der regelmäßige Verzehr von Hülsenfrüchten kann sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken; Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium oder Zink können Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mindern. Kalium unterstützt im menschlichen Körper die Blutdruckregulation und die normale Funktion von Muskeln und Nerven, ist am Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt des Körpers beteiligt und kann die Gefäßelastizität verbessern. Auch Magnesium reguliert den Blutdruck und ist außerdem wichtig für einen gesunden Herzrhythmus. Eine optimale Magnesiumaufnahme wird darüber hinaus mit positiven Effekten auf Blutzuckerspiegel, Gefäßentspannung und entzündliche Prozesse in Verbindung gebracht. Zink stärkt das Immunsystem und sorgt für Zellschutz und Gefäßgesundheit. Zink hat ebenfalls Einfluss auf Entzündungsprozesse; so kann ein Zinkmangel zu oxidativem Stress führen und Entzündungen verstärken, was mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht.
Darüber hinaus enthalten Hülsenfrüchte auch viel Eisen, welches essenziell für den Sauerstofftransport im Blut und die Energieversorgung des Herzmuskels ist. Eine gute Versorgung mit Eisen sorgt für optimale Sauerstoffverfügbarkeit und körperliche Leistungsfähigkeit.
Ein weiterer wichtiger Nährstoff für die Herzgesundheit sind die in Hülsenfrüchten enthaltenen Pflanzenfasern (Ballaststoffe). Diese fördern eine gesunde Darmaktivität, sorgen für eine langanhaltende Sättigung sowie die Stabilisierung des Blutzuckers; auch können sie Blutfettwerte positiv beeinflussen.
Hülsenfrüchte enthalten zudem sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Isoflavone, welche antioxidativ und entzündungshemmend wirken. Sie können die Innenwand der Blutgefäße schützen, die Gefäßfunktion unterstützen und zur Blutdruckregulation beitragen.
Hülsenfrüchte sind reich an all diesen Nährstoffen, die sich positiv auf verschiedene kardiovaskuläre Risikofaktoren auswirken und so das Herz schützen. Von zentraler Bedeutung sind hierbei die Effekte auf Blutdruck, Blutzuckerspiegel und entzündliche Prozesse sowie auf die Blutfettwerte, insbesondere eine Senkung des LDL-Cholesterins.
Der Verzehr von Hülsenfrüchten wird von der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ausdrücklich empfohlen. Sie sind wichtiger Bestandteil der mediterranen Ernährung oder der DASH-Diät (Dietary Approach to Stop Hypertension)1, welche mit einem verringerten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert werden. Die Empfehlung zum Verzehr von Hülsenfrüchten liegt bei mindestens einer Portion pro Woche. Dies entspricht etwa einer kleinen Schüssel oder gut gefüllten Tasse gegarter Hülsenfrüchte (125 g) oder rund 70 g getrockneten Hülsenfrüchten. Die in Studien zur Herzgesundheit empfohlene Verzehrmenge liegt deutlich über dieser Empfehlung.
Wichtig beim Verzehr von Hülsenfrüchten:
- Damit Hülsenfrüchte besser verträglich sind und weniger blähend wirken, sollten getrocknete Varianten vor dem Verzehr eingeweicht und anschließend erhitzt werden. Durch das mehrstündige Einweichen und anschließende Erhitzen werden Inhaltsstoffe mit nachteiligen Wirkungen, wie Phytate, Lektine oder Proteaseinhibitoren, deutlich reduziert. Dadurch verbessern sich Verträglichkeit, Verdaulichkeit und der ernährungsphysiologische Wert der Hülsenfrüchte.
- Hülsenfrüchte aus der Dose sind meist vorgegart, hierbei die Flüssigkeit abgießen und die Hülsenfrüchte gründlich abspülen.
- Zur besseren Gewöhnung des Körpers an Hülsenfrüchte empfiehlt es sich die Verzehrmenge langsam zu steigern.
Hülsenfrüchte enthalten viel pflanzliches Eiweiß, welches jedoch vom menschlichen Organismus nicht einfach in körpereigenes Protein umgewandelt werden kann. Kombiniert man Hülsenfrüchte mit anderen Lebensmitteln, lässt sich die Verwertbarkeit deutlich verbessern. Besonders geeignet ist der gleichzeitige Verzehr mit Getreide, Kartoffeln, Nüssen, Milchprodukten oder Eiern, z.B. in Gerichten wie Nudelsalat mit Belugalinsen, Rote Beete Bowl mit Hirse und Kichererbsen, Bohnenchili mit Reis oder Linsen-Kartoffel-Curry.
Hülsenfrüchte sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung und leisten zudem auch einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. Eine verstärkt pflanzenbasierte Ernährung trägt zu mehr Klimaschutz bei, darüber hinaus kann der Anbau von Hülsenfrüchten die Bodenfruchtbarkeit verbessern und den Bedarf an Düngemitteln in der Landwirtschaft reduzieren.
Was können Unternehmen tun?
Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz fördern: Die Bereitstellung gesunder Snacks sowie ein größeres Angebot an veganen oder vegetarischen Mahlzeiten in der Kantine können einen großen Unterschied machen. Workshops und praxisorientierte Angebote helfen dabei, Mitarbeitenden Wissen zu vermitteln und dieses in den Alltag zu integrieren.
Mit Angeboten wie Meal Prep, Eat for future, der ABI-Messung2 oder dem Gesundheitscheck unterstützen wir Sie und Ihre Beschäftigten dabei, ein ausgewogenes, gesundheitsförderliches Essverhalten aufzubauen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.
Ihre Ansprechpartnerin im BGF-Institut:

Caroline Morawietz
M.Sc. Gesundheitswissenschaften und -management
Beraterin Betriebliches Gesundheitsmanagement
Tel. +49 174 7851409
E-Mail: caroline.morawietzbgf-institutde
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Julia Marx.
B.Sc. Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften
Masterstudentin der Ernährungswissenschaften (M.Sc.)
1 Bluthochdruck senken mit der DASH-Diät
2 Der Knöchel-Arm Index ist eine Untersuchung zur Erkennung einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Thieme E-Journals - Phlebologie / Volltext
Quellen / Literatur:
Rimbach, G., Nagursky, J., Erbersdobler, H.F. (2025). Hülsenfrüchte. In: Lebensmittel-Warenkunde für Einsteiger. Springer Spektrum, Berlin, Heidelberg.
Pfeuffer, M., Erbersdobler, H.F., Jahreis, G. (2020). Hülsenfrüchte in der Humanernährung – gesundheitliche Aspekte. In: Ernährungsumschau Forschung und Praxis.
Metoudi M, Sadler I, Kassam S, Aune D. Legume and soy consumption and the risk of hypertension: a systematic review and dose–response meta-analysis of prospective studies. BMJ Nutrition, Prevention & Health. 2026;:e001449.
Rosique-Esteban N, Guasch-Ferré M, Hernández-Alonso P, Salas-Salvadó J. Dietary Magnesium and Cardiovascular Disease: A Review with Emphasis in Epidemiological Studies. Nutrients. 2018 Feb 1;10(2):168.
Al Alawi, Abdullah M., Majoni, Sandawana William, Falhammar, Henrik, Magnesium and Human Health: Perspectives and Research Directions, International Journal of Endocrinology, 2018, 9041694, 17 pages, 2018.
Borges Julian Y V, 2024. "Cardiovascular Disease Risk is Inversely Associated with Potassium Intake- A Systematic Review and Meta- Analysis Prospective Cohort Studies," Biomedical Journal of Scientific & Technical Research, Biomedical Research Network+, LLC, vol. 59(2), pages 51507-51515, November.
McRae MP. Dietary Fiber Is Beneficial for the Prevention of Cardiovascular Disease: An Umbrella Review of Meta-analyses. J Chiropr Med. 2017 Dec;16(4):289-299.
Habauzit V, Morand C. Evidence for a protective effect of polyphenols-containing foods on cardiovascular health: an update for clinicians. Therapeutic Advances in Chronic Disease. 2012;3(2):87-106.
Paterek A, Mackiewicz U, Mączewski M. Iron and the heart: A paradigm shift from systemic to cardiomyocyte abnormalities. J Cell Physiol. 2019 Dec;234(12):21613-21629.
Knez M, Glibetic M. Zinc as a Biomarker of Cardiovascular Health. Front Nutr. 2021 Jul 30;8:686078.
Der AOK/BGF-Gesundheitspreis 2026 wurde verliehen!
Herzlichen Glückwunsch an unsere diesjährigen Gewinner:
- Seniorenzentrum St. Anna, Alsdorf (Kategorie Newcomer)
- Jokey SE, Wipperfürth (Kategorie Ganzheitlichkeit)
- Landeshauptstadt Düsseldorf (Kategorie Innovation & Engagement)
Hier geht es zum Video von der Preisverleihung am 16.06.2026 in Düsseldorf.
Wir freuen uns darauf, in den nächsten IN-Ausgaben über die Preisträger und ihr beeindruckendes Engagement zu berichten!
Die Beiträge der IN-Nachrichten wurden teilweise mit Unterstützung von KI erstellt.


