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Rauchfrei in das neue Jahr starten

Meldung vom

„Tabakkonsum in der Bevölkerung weiter leicht rückläufig“ zitiert die aktuelle Grafik des Monats Januar das Statistische Bundesamt (2018). Eine positive Entwicklung, die vor allem darauf zurückzuführen ist, dass immer weniger junge Menschen mit dem Rauchen beginnen. Das Rauchverbot an Schulen hatte dabei einen maßgeblichen Anteil. Aber auch die Nichtraucherschutzgesetze des Bundes und der Länder und die Tabakwerbebeschränkungen zeigen Wirkung.

Außerdem wird in den meisten Betrieben der Nichtraucherschutz mittlerweile groß geschrieben, und trotzdem ist das Rauchen noch immer Krebsrisikofaktor Nr. 1. Mehr als 19 Prozent aller Krebsfälle in Deutschland sind auf den Konsum von Tabakwaren zurückzuführen und damit vermeidbar. Der Lungenkrebs wird zu 88 Prozent durchs Rauchen verursacht, aber auch Karzinome an den vom Rauch benetzten Körperteilen wie z. B. Lippen, Mund-höhle, Luft- und Speiseröhre wären zu mehr als 30 Prozent vermeidbar, wenn nicht geraucht würde.

Inwieweit das Inhalieren von Aerosolen in E-Zigaretten die Gesundheit schädigt, dazu liegen noch keine Daten vor. Und ob diese Produkte hilfreich zum Ausstieg vom Rauchen sind, ist nicht nachgewiesen, noch gibt es nur wenige Dauerkonsumenten, die nur E-Produkte rauchen.

Viele gute Gründe um im neuen Jahr endlich zum Nichtraucher zu werden

Das BGF-Institut unterstützt Ihre Beschäftigten mit Einzelberatungen, Kleingruppencoachings und Nichtrauchertrainings rund um das Thema Nichtraucherschutz.