

Veranstaltung „Gesund Pflegen – Gesund arbeiten im Krankenhaus“ am 21. Januar 2010
Cornelia Prüfer-Storcks, Mitglied des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg, erklärte zur Eröffnung der Veranstaltung: „Wenn über besonders belastende Berufe gesprochen wird, dann wird stets die Kranken- und Altenpflege als Beispiel genannt. Um aber die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten, gibt es Konzepte, die die Belastung reduzieren und dazu beitragen, dass eine gute Betreuung der Patienten garantiert bleibt.“ Joachim Finklenburg, Vorsitzender des Krankenhauszweckverbandes Köln, Bonn und Region, betonte: „Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird im Arbeitsalltag viel abverlangt. Das gilt nicht nur für körperliche Anstrengungen, sondern auch für die Psyche. Uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter gesund bleiben, und dazu kann eine Veranstaltung wie diese viel beitragen.“
Klaus Pelster, stellvertretender Direktor des BGF-Instituts, wies in seinem Praxisbeispiel darauf hin, dass neben praktischen Gesundheitsangeboten auch Themen wie Führung und Organisation für ein „gesundes Krankenhaus wichtig sind“.
An der Veranstaltung nahmen rund 150 Krankenhaus-Beschäftigte teil.
Die Vorträge können Sie im PDF-Format downloaden (
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Programm:
| BEGRÜSSUNG/EINLEITUNG Cornelia Prüfer-Storcks, Mitglied des Vorstands der AOK Rheinland/Hamburg Joachim Finklenburg, Vorsitzender Krankenhauszweckverband |
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| SIND KRANKENHAUSBESCHÄFTIGTE GESUNDHEITSEXPERTEN/-
INNEN IN EIGENER SACHE? Heinz Diste, Hauptgeschäftsführer der CONTILIA GmbH, Essen |
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| MIT 67 JAHREN NOCH AM KRANKENBETT ODER
SCHON IM KRANKENBETT? Prof. Dr. Holger Pfaff, Direktor des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft der Universität Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät und Medizinische Fakultät |
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| STRESS UND BURNOUT IN DER KRANKENHAUSPFLEGE Prof. Dr. Johannes Siegrist, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf |
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| PRAXISBEISPIELE bzw. BGF-ANGEBOTE
BGF IN DER KRANKENHAUSPRAXIS Beispiel 1: Klaus Pelster, Stellv. Direktor des BGF-Instituts Beispiel 2: Jörg Gommersbach-Löffler, Leiter des Zentrums für Sport und Medizin am Ev. Krankenhaus Köln-Weyertal Βeispiel 3: Dr. Heike Schambortski, Bereichsleiterin Gesundheits- und Mobilitätsmanagement der BG für Gesundheitsdienst undWohlfahrtspflege |
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| LEISTUNG UND GESUNDHEIT IN DER PFLEGE Prof. Dr. Dr. Michael Kastner, TU Dortmund und IAPAM-Institut, Herdecke |
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